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Bildkomprimierung im Detail: JPG, PNG oder WebP richtig wählen
Verlustbehaftet oder verlustfrei, je nach Zweck: WebP spart oft 25 bis 35 Prozent gegenuber JPEG, AVIF bis 50. So wahlen Sie das Format fur Foto, Logo und Web.
PDF im Browser zusammenführen und teilen: Warum das privater ist
WebAssembly-Engines wie pdf-lib fuhren PDFs lokal im Browser-Tab zusammen, ganz ohne Upload. Die Vorteile beim Datenschutz und wo Speicher und CPU limitieren.
QR-Code-Sicherheit: Risiken dynamischer QR und Fallen gekürzter URLs
Ein QR-Code ist nur eine kodierte URL, die meisten Angriffe sind aufgeklebte Sticker. Statisch oder dynamisch, Shortener-Risiken und warum lokal sicherer ist.
Videoformate im Vergleich: MP4, WebM, MOV, AVI
Container und Codec sind nicht dasselbe, ein .mp4 kann H.264 oder unlesbares HEVC sein. Warum H.264 im Web sicher bleibt und AV1, ProRes und MKV Nischen haben.
DevTools
Base64 und URL-Kodierung: Zweck, Fallen, richtiger Einsatz
Base64 blaht Daten um rund 33 Prozent auf und ist weder Verschlusselung noch Kompression. Wann Base64, Base64URL oder Prozentkodierung gebraucht werden.
JSON formatieren, validieren und mit Schema prüfen in der Praxis
Pretty-Printing, Syntaxprufung und strukturelle Validierung sind drei getrennte Schritte. Warum JSON.parse den String true durchwinkt und JSON Schema ihn fangt.
Regex in der Praxis: Anker, Quantifizierer und Capture-Gruppen
Anker, Zeichenklassen, Quantifizierer und Gruppen losen die meisten Alltagsfalle. Warum Backtracking 2019 Cloudflare lahmlegte und man HTML nie per Regex parst.
UUID v1 vs. v4 vs. v7: Einen DB-Primärschlüssel wählen
v1 verrat den Host, v4 streut INSERTs zufallig uber den B-Tree, v7 ist zeitsortiert. Warum ein v7-Schlussel die Fragmentierung senkt und INSERT drittelt.
Rechner
BMI, BMR und TDEE: Was die Zahlen bedeuten – und was nicht
BMI, BMR und TDEE beantworten verschiedene Fragen und sind beim Einzelnen ungenau. Warum Mifflin-St Jeor die adaptive Thermogenese ignoriert und wo jede bricht.
Zinseszins und die 72er-Regel
30 Jahre bei 6 Prozent ergeben das 5,74-Fache, beharrlich statt magisch. Einfacher vs. zusammengesetzter Zins und warum die 72er-Regel die Verdopplung schatzt.
Wechselkursarten: Mittelkurs vs. Bar vs. Überweisung
Banken zeigen vier Kurse plus einen nicht handelbaren Mittelkurs, der Spread ist die Marge. Wie DCC-Aufschlage von 5 bis 7 Prozent die echten Kosten treiben.
Kreditarten: Annuität vs. Tilgung gleich vs. Endfällig
Annuitat halt die Rate konstant, gleiche Tilgung senkt sie, endfallig schiebt alles ans Ende. Wie sich Cashflow, Gesamtzinsen und Zinsrisiko unterscheiden.
Diagno
Audio-Latenz: Mikrofon- und Lautsprecher-Verzögerung messen
Round-Trip-Latenz summiert sich aus Input-Puffer, Verarbeitung, Output-Puffer, DAC und Luft. So messen Sie sie per Loopback statt dem 1-ms-Marketing zu glauben.
Tastatur-NKRO und Input-Lag fürs Gaming
Ghosting kommt von diodenloser Matrix, Rollover zahlt sicher erkannte Tasten. Was 1KRO, 6KRO und NKRO bedeuten und wie die Polling-Rate Input-Lag pragt.
Monitor-Test auf tote Pixel: Ursachen und Garantieregeln
Tote, festsitzende und heiße Pixel haben verschiedene Ursachen und Reparaturchancen. Erkennung uber Vollbildfarben und wie ISO 9241-307 die Garantie pragt.
Webcam-Diagnose: Framerate, Auflösung und Licht
Bildqualitat kommt aus Sensor, Licht und Transportformat, nicht aus den Megapixeln. Warum USB 2.0 MJPEG erzwingt und Auto-Belichtung mehr verandert als Specs.
Daily
Haushaltsbuch, das hält: 3 Gewohnheitsdesigns, die funktionieren
Haushaltsbucher scheitern an Reibung und verzogerter Belohnung, meist um Woche sechs. Logging-Frequenz, wenige Kategorien und ein Review-Ritual, das bleibt.
Wie genau ist Kalorien- und Protein-Logging wirklich?
Selbstbericht-Tracking unterschatzt die Aufnahme laut Studien um 20 bis 30 Prozent. Die vier Fehlerquellen und reibungsarme Strategien, die dennoch halten.
Der 21-Tage-Gewohnheits-Mythos: Was die Forschung tatsächlich zeigt
Die 21-Tage-Regel stammt von Maxwell Maltz 1960, nicht aus der Gewohnheitsforschung. Lally et al. 2010 maßen einen Median von 66 Tagen, Spanne 18 bis 254.
Aufgabenmethoden im Vergleich: GTD, ZTD und Bullet Journal
GTD erfasst jede offene Schleife in funf Schritten, ZTD setzt auf tagliche MITs, Bullet Journal auf Papier. Welche Methode zu welchem Aufgabenvolumen passt.